Erfahrungsberichte zweier Eltern: Autistische Kinder durch MMR-Impfung - Selbsthilfeerfolge durch Ernährungsumstellung, Entgiftung und wässrige Chlordioxidlösung

November 16, 2017
By Pressetelegramm
Foto: Parasiten aus einem sanierten Darm

"Autismus ist behandelbar!" - Zwei Eltern, Marion Urban und Thomas, berichten über die erstaunlichen Erfolge bei der Eigentherapie ihrer autistischen Kinder:

Weiter »

FAKE NEWS zur wässrigen Chlordioxidlösung und unkorrekte Urteilsdarstellung im Hildesheimer Prozess

November 9, 2017
By Pressetelegramm

Auszug aus der Sendung FAKE-NEWS E20 im KULTURSTUDIO v. 09.11.2017:

Weiter »

Penis statt Sandmännchen

August 12, 2016
By Gunther Oberheide
Penis statt Sandmännchen (Screencopy: Youtube-Video)

DAS zum Thema Frühsexualisierung von Kleinkindern im Fernsehen...

Weiter »

Lügenpresse SPIEGEL ONLINE und BLICK: Kanzlerin Merkel als Messe-Gastgeberin mit einer Lüge überzogen

März 16, 2016
By Redaktion
Bundeskanzlerin Angela Merkel auf der CeBIT 2016, (c) G. Oberheide

Hannover. Bundeskanzlerin Angela Merkel besuchte gestern die CeBIT und erhielt von den Schweizern ein kleines Geschenk, das sie höflich dankend entgegengenommen hatte. Der SPIEGEL und der Schweizer BLICK behaupten jedoch auf ihren Onlinemedien wahrheitswidrig, die Kanzlerin hätte den Schweizer Ansteckbutton verschmäht, ja die Annahme des Geschenks verweigert - und beschädigen damit unlauter den Ruf der Bundeskanzlerin.

Weiter »

Lügenpresse HAZ/NP: Nachweislich gezielte, tendenziöse Falschdarstellungen und Rufschädigung

März 3, 2016
By Gunther Oberheide
HAZ/NP-Artikel ''Werbekunden fühlen sich getäuscht'' über FREIE HANNOVERSCHE ZEITUNG und GUNTHER OBERHEIDE (Screencopy)

Hannover/In eigener Sache:
Mit dem Titel "Werbekunden fühlen sich getäuscht" in HAZ und NP vom 03.03.2016 startete das Verlagshaus Madsack offensichtlich einen Frontalangriff gegen mein noch junges, unabhängiges Nachrichtenblatt, die 'Freie Hannoversche Zeitung'. Zu den im HAZ/NP-Artikel erhobenen schweren Vorwürfen und zur schlicht mieserablen, rufschädigenden Art der Berichterstattung gegen die FREIE HANNOVERSCHE ZEITUNG und namentlich gegen mich, den Herausgeber Gunther Oberheide, werden Sie nach Abschluß des Strafverfahrens gegen die Akteure, die Verlagsgesellschaft Madsack nebst Chefredaktion sowie den Journalisten Christian Link an dieser Stelle eine ausführliche Richtigstellung lesen - und sich dann Ihr eigenes Bild über die "Berichterstattung" von HAZ/NP und über die Bedeutung des Wortes "Lügenpresse" machen können.

Weiter »

LG Hamburg untersagt Facebook-Hass-Kommentare gegen Dunja Hayali

Februar 11, 2016
By Pressetelegramm

(pt) Die Journalistin und ZDF-Moderatorin Dunja Hayali hat mit Hilfe ihres Anwalts Christlieb Klages von der Berliner Kanzlei KVLEGAL beim Landgericht Hamburg eine Einstweilige Verfügung gegen einen Facebook-Nutzer wegen beleidigender Äußerungen erwirkt, mit der dem Täter verboten wurde, bei Meidung einer Ordnungsstrafe bis zu 250.000 Euro - ersatzweise Ordnungshaft bis zu sechs Monaten - zu behaupten, Dunja Hayali sei

Weiter »

Auflösung der deutschen Nation durch kalte Eroberung - offener Brief an die Bundeskanzlerin von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof

September 15, 2015
By Redaktion

Berlin. Der Geschichtskritiker und Autor des erfolgreichen Sachbuchs "1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte", Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof, hat sich zur Lage der Nation und der weltweiten Flüchtlingskrise mit einem eindringlichen und ausführlichen offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewendet und gefragt: "Was wollen Sie der deutschen Bevölkerung noch alles zumuten?"

In seinem Brief an die Kanzlerin beklagt Schultze-Rhonhof den "sehenden Auges" erfolgenden "Zustrom von mehrheitlich nicht integrierbaren Migranten und Flüchtlingen nach Deutschland und einigen anderen Ländern Europas, der unsere Gesellschaft sprengen, unsere Demokratie als handlungsunfähig vorführen, unsere Kommunen auf Dauer in die Zahlungsunfähigkeit treiben und unser eigenes Volk langfristig auf seinem Territorium zur Minderheit werden lässt." und befürchtet, dass wir "in wenigen Jahren Rassenprobleme wie in den USA, Banlieues wie in Frankreich und rechtlose Stadtteile wie in England haben."

Nach UNHCR-Prognosen werden für Europa bis 2050 etwa 950 Millionen Migranten aus Afrika und aus dem Nahen Osten auf Europa zukommen. Schultze-Rhonhof warnt: "Wenn sich ein Drittel davon in Deutschland ansiedelt, verändert das unser Staatsvolk von Grund auf. Pikanterweise erinnert dieser Prozess an eines der amerikanischen Kriegsziele von 1945, „Der Abschaffung der Reinrassigkeit in Deutschland“." Die grundsätzliche Dimension sei bedeutend, so Schultze-Rhonhof: "Es geht um den Charakter unseres Landes, die Identität, die Sitten und die Rechtsordnung unseres Volkes, um unsere politische Kultur und um unsere Selbstbestimmung als Gastgeber im eigenen Land. Weite Teile unserer Bevölkerung, wahrscheinlich eine Mehrheit der deutschstämmigen Deutschen, wollen ihr Land, ihre Identität und das Sagen im eigenen Land behalten. Diese Mehrheit will keine Auflösung der deutschen Nation in einer europäisch-asiatisch-afrikanischen Mischbevölkerung und keine Auflösung unseres Staats in einem Europa-Staat. Das haben wir Jahrzehnte lang so gesehen, und das ist uns genauso lang von unseren Spitzenpolitikern versichert worden. Es hieß lange Zeit, dass die Bundesrepublik ein föderatives Europa anstrebt; von einem europäischen Staatsvolk und einem Europa-Staat war nicht die Rede." Der 2014, wie von lenkender Hand gesteuerte, einsetzende Migranten-Strom verändere nun auch das Staatsvolk Deutschlands in einer Geschwindigkeit, die keine Integration und Assimilation der Neubürger mehr zulasse. Dabei würden die Medien versuchen, die öffentliche Stimmung zu manipulieren. Es gäbe keine Berichterstattung über die wirklichen Schwierigkeiten der Einfügung in die deutsche Gesellschaft und es werde nicht über die Fälle von Angriffen und Beschimpfungen auf und von Polizei und Anwohner berichtet und nicht von Fällen von Vermüllung von Unterkünften und Straßen. Es gäbe stattdessen entweder Schuldzuweisungen gegen deutschstämmige Deutsche oder Berichte über lobenswerte Beispiele deutscher Integrationshilfen. Die Realitäten dazwischen würden unterschlagen. "Sie wissen offensichtlich nichts von „Multikulti“ in Belgien, im alten Serbien, in der Ukraine und in Syrien, geschweige denn von „Multikulti“ in mehreren Stadtteilen deutscher Großstädte. Die Geschichts- und Landeskenntnis der deutschen Durchschnittspolitiker reicht diesem Anschein nach nur zur Wiederholung anderenorts schon gemachter Fehler." Vielen deutschen Politikern und Medienschaffenden sei zudem offensichtlich das Empfinden für die Besonderheit einer Solidarität unter Landsleuten abhanden gekommen.

Es gäbe keine Vertretung der konservativen, das Staatsvolk und die Rechtsordnung bewahrenden Deutschen mehr in den Volksparteien. "Deutschen Politikern ist eine Klarsicht in der Migranten-Frage nach ihren vielen Fehlprognosen und nicht eingehaltenen Versprechungen vor der Wiedervereinigung, vor der Einführung des Euro und zu Beginn der Griechenland-Finanzkrise nicht mehr zuzutrauen.", so Schultze-Rhonhof.

Lesen Sie hier den Brief im Wortlaut:

Weiter »

Üstra Fahrgastfernsehen über die Puppen ERNIE und BERT: "Schwul - oder nur Freunde?"

August 5, 2015
By Gunther Oberheide
Üstra Fahrgastfernsehen über die Puppen ERNIE und BERT:

Hannover. Das Fahrgastfernsehen der Üstra präsentierte sich wieder einmal provokativ und irritierte Kinder und Erwachsene in ihren Bussen und Bahnen mit gendergerechten Konfrontationen im Sinne der BZgA und LSBTTIQ-Lobby und somit der vermeintlichen "Pädagogik der sexuellen Vielfalt":"Schwul oder nicht", ist etwa die Frage bei Ernie und Bert aus der Sesamstraße vermeldete das Fahrgastfernsehen mit Bild der beiden Puppen; eine Nachricht, die nicht lustig und zu nichts gut ist - außer, dass sie bei Kindern zu Verunsicherung und seelischen Schäden führen kann. Die Macher der 'Sesamstraße' reagierten übrigens ablehnend; lt. Medienberichten stellte Gary Knell vom "Sesame Workshop" zu ERNIE und BERT klar: "Sie sind nicht homosexuell, sie sind nicht heterosexuell, sie sind Puppen. Sie existieren unterhalb der Taille nicht."

Weiter »

Manipulative Methoden, diffamierende Interpretationen, falsche Aussagen: Ein Brief an Ministerpräsident Weil zur Nentwig-Biographie über Hinrich Wilhelm Kopf

Juni 29, 2015
By Redaktion
Hannah-Arendt-Platz vor dem Nds. Landtag, vormals Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz

Hannover/Brannenburg. Bezüglich der Fragen aufwerfenden Publikation von Teresa Nentwig und die dadurch offensichtlich auf falschen Tatsachen beruhende Umbenennung der Adresse des Niedersächsichen Landtags zugunsten der jüdischen Persönlichkeit Hannah Arendt mehren sich die kritischen Stimmen, insbesondere auch von Zeitzeugen, die den ersten Ministerpräsidenten Niedersachsens noch persönlich gut kannten. Dazu zählt auch Dr. Ferdinand Kuba, der zu Nentwigs neuer Biographie über Hinrich Wilhelm Kopf "zusammenfassend feststellt, dass die Arbeit, die ja auch einem wissenschaftlichen Anspruch zu genügen hat, nicht nur eine tendenziöse Linie verfolgt, sondern gravierende Fehler aufweist - die zu konstruierten Schlussfolgerungen, Mutmaßungen und Urteilen führt, die nicht nur einer entschiedenen Korrektur bedürfen, sondern zwingend eine neue Bewertung der gesamten Biographie erforderlich machen."

Mit diesen Worten und einer ausführlichen Richtigstellung, die nach Ansicht von Dr. Kuba endgültig entscheidende Anklagepunkte der Biographie als falsch und diffamierend herausgestellt haben, wendete sich Dr. Kuba in einem offenen Brief an Ministerpräsdient Stephan Weil (SPD), in dem er ihn auffordert öffentlich zu erklären, "dass Sie damals anlässlich Ihrer Rede bedauerlicher Weise von falschen Voraussetzungen ausgegangen sind und heute nach kritischer Überprüfung eine differenziertere Sichtweise einnehmen [...]. Mit einer solchen Erklärung könnten Sie Hinrich-Wilhelm Kopf, dem Gründer des Landes Niedersachsen und einem Ihrer größten Vorgänger im Amt, Gerechtigkeit widerfahren lassen und seine Ehre wieder herstellen."

Weiter »

KiKA Kinderfernsehen: Krieg, Nazis, Schuldgefühle

Mai 24, 2015
By Gunther Oberheide
Screencopy: KiKa Kinderfernsehen

Da brausen die Fliegerbomber über das Dorf, da fahren die Panzer, da kommen die Nazis, da wehen die Hakenkreuzfahnen, da wird Leid gezeigt, da werden schon bei Kindern Schuldgefühle hervorgerufen: Über den serienmäßigen Beitrag der KiKa-Programmdirektion zur frühkindlichen Kriegshistorienbildung anlässlich des 70. Jahrestags des Kriegsendes.

Weiter »

"'Vier kriegen ein Kind": NDR-Genderpropaganda?

Mai 23, 2015
By Gunther Oberheide

Deutschland. Mit NDR und ARD nimmt das öffentlich-rechtliche Fernsehen aktuell eine Vorreiterrolle ein, wenn es um nicht-traditionelle Familienbilder geht und zeigt im Juni die brandneue Filmproduktion über eine angehende Patchwork-Regenbogen-Familie, die "vom Schicksal auf eine harte Probe gestellt" wird. Die Sichtweise des Kindes selbst allerdings spielt offensichtlich keine Rolle: Gedanken über Fragen, welche Auswirkungen die sexuelle und familiäre Orientierung das Aufwachsen eines Kindes in einer schwul-lesbischen Patchworkfamilie haben könnte, bleiben - wie generell in der öffentlichen Diskussion, auch bei der Adoptionsfrage - völlig unberührt; es interessiert nur die Sichtweise und der Wille der Erwachsenen, ein Kind haben zu wollen.

Den Programmhinweis des NDR finden Sie hier:

Weiter »

NDR unterdrückt Interview: "Ich lasse mich nicht als 'homophob' stigmatisieren!''

Mai 23, 2015
By Gunther Oberheide
Der NDR interviewt in Hannover während einer Demo eine junge 16-jährige, die sich nicht als 'homophob' stigmatisieren lasen will. Die interessanten Antworten der jungen Frau bleiben der Öffentlichkeit bis heute verborgen: Das Interview wurde nie veröffentlicht.

Hannover, Mai 2015. Bald mehr als sechs Monate ist es her, seit der NDR mit Genehmigung der Eltern ein Interview mit sehr interessanten Äußerungen einer 16-jährigen geführt hat, die sich auf einer Demo u. a. nicht als intolerant oder gar als 'homophob' hat stigmatisieren lassen wollen - und dies entsprechend begründete. Bis heute wurde das Interview für keine Berichterstattung oder Sendung verwendet oder veröffentlicht - obwohl es einen wertvollen Beitrag zur objektiven Meinungsbildung in der Bevölkerung hätte leisten können.

Weiter »

Huffington Post: Blog-Zensur zugunsten homosexueller Paare

Mai 4, 2015
By Redaktion

Prof. em. Dr. Günter Buchholz, Initiator der „Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik“, publizierte in THE HUFFINGTON POST vor kurzem einen sehr ausführlichen Beitrag über den gravierenden Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung und beschreibt, warum Art. 3 Grundgesetz und Art. 33 Grundgesetz heute zu Lasten der Männer systematisch verletzt werden, nicht zuletzt vom Gesetzgeber.

Weiter »

Im Vorfeld einer politischen Veranstaltung: "Ächtung, Intoleranz und Pressekritik"

April 9, 2015
By Redaktion

ArchivbildHannover. Die AfD-Jungorganisation Junge Alternative Niedersachsen (JA) hat für Freitag, 10.04.2015, den Landessprecher der AfD Thüringen Björn Höcke nach Hannover in das Restaurant Bootshaus84 UG im Hause Deutscher Ruder-Club 1884 e.V. (DRC) eingeladen, der zum Thema 'Erfurter Resolution' sprechen wird. Das rief die Jusos (Jugendorganisation der SPD) auf den Plan, die versuchten, mit einem offenen Brief Einfluß auf den DRC zu nehmen und zur zeitgleichen Kundgebung vor dem Bootshaus aufrufen.

Weiter »

HAGIDA: Dresdner Thesen symbolisch an die Marktkirche geschlagen

Februar 19, 2015
By Pressetelegramm

HAGIDA: ''Die 10 Dresdner Thesen symbolisch an die Marktkirche geschlagen''Hannover, 15.02.2015. Mitglieder der PEGIDA-Hannover (HAGIDA) schlugen symbolisch die '10 Dresdner Thesen' der PEGIDA an die Stahltür der Marktkirche sowie des Lutherdenkmals. "Beide sind," so ein HAGIDA-Sprecher, "ebenso wie die Dresdner Kreuzkirche, Symbole einer überlieferten Bürgergesellschaft, die den Stürmen der Zeit getrotzt haben und auch durch die traurigen Zeichen der Unfreiheit, des Zwangs und des Unverstands nicht beschämt oder in ihrem Sinngehalt entwertet werden können."

Die Pressemeldung und die Terminankündigung für die nächste Demonstration von HAGIDA sowie das Dresdner Thesenpapier finden Sie hier:

Weiter »

Kommentar eines Verwaltungsrichters zur Ingoranz von Grundrechten

Februar 19, 2015
By Pressetelegramm

Dr. Markus Scheffer hat in der Wochenzeitung für Debatte JUNGE FREIHEIT Nr. 8/15 v. 13.02.2015 einen einschlägigen Kommentar veröffentlicht. Dr. Scheffer ist Richter am Verwaltungsgericht Dresden und nimmt zum demokratischen Rechtsverständnis der Behörden in Bezug auf die Grundrechte von Demonstranten deutlich Stellung. Hier einige Zitate im Auszug:

"Es ist an der Zeit, unsere Verfassung um einen ungeschriebenen Grundsatz zu ergänzen: Grundrechte dürfen nur noch unter Beachtung der jeweils geltenden öffentlichen Moral ausgeübt werden. Unser Außenminister Frank-Walter hat das verstanden. Alle Befürchtungen, er könnte sich auf seinen Auslandsreisen für das heimische Modell des liberalen Rechtsstaats einsetzen, hat er mit einem Satz widerlegt: ..."

"Aufzuräumen ist auch mit der Vorstellung, Grundrechte seien Abwehrrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Es verhält sich genau umgekehrt. Grundrechte sind Abwehrrechte des Staates gegenüber seinen Bürgern, genauer gesagt gegenüber denjenigen, die von ihrer Freiheit falschen Gebrauch machen. Diese Erkenntnis verdanken wir unseren Oberbürgermeistern. Landauf und landab rufen sie in amtlicher Eigenschaft alle Anständigen und Gerechten zu Gegendemonstrationen auf oder organisieren diese gleich selbst. Wie Zauberlehrlinge mobilisieren sie einen Teil der Bürger gegen den anderen und hoffen, daß das gut geht. Nun wird ständig und überall gegendemonstriert und dabei geschmäht und blockiert. Kurzer Zwischenruf an Polizei und Staatsanwaltschaften: Haltet euch da, bitte, weiter zurück!."

"Ein Vorbild für die ganze Branche ist der Oberbürgermeister von Düsseldorf. Der trotzt sogar Gerichten, diesen Relikten aus Zeiten des Rechtsstaatsprinzips. Da er nach eigener Einschätzung kein „seelenloser Technokrat“ ist, sind Gerichtsentscheidungen für ihn nicht bindend. Damit hatten selbst die wackeren Richter vom Verwaltungsgericht Düsseldorf nicht gerechnet, die dem Oberbürgermeister per einstweiliger Anordnung untersagt hatten, aus dem Amt heraus zu Gegenmaßnahmen gegen eine geplante Versammlung der „Dügida“ (Pegida Düsseldorf) aufzurufen."

"Genial ist auch die Aktion „Lichter aus“. Da sieht man einmal, wozu die kommunale Daseinsvorsorge nicht alles gut ist. Wer sich durch unziemliche Ansichten selbst aus der Gemeinschaft herausdividiert, dem wird künftig nicht mehr heimgeleuchtet werden. Ein zukunftsweisendes Modell: Kein Strom, Gas und Wasser für Pegida-Anhänger. Wer an eigener Haut erlebt hat, wie sich staatliche Verfolgung anfühlt, wird bald nichts mehr gegen unbegrenzte Einwanderung vorzubringen haben."


Die ganzen Kommentar nebst Blog finden Sie hier http://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2015/gute-demo-boese-demo/ im Original und nachfolgend als Faximile.

Weiter »

Pressekritik vom russischen Botschafter: "Rhetorik kann einen Krieg hervorrufen"

Februar 4, 2015
By Redaktion

„Ich befürchte, dass wir eine rote Linie überschreiten.“
"Ich will nicht, dass es dazu kommt. Aber Rhetorik kann einen Krieg hervorrufen, deshalb muss die Presse alle Standpunkte zulassen. Leider gibt es einen deutschen Mainstream, der die öffentliche Meinung dominiert. Deshalb finde ich es wichtig, dass es zwischen Russland und Deutschland verschiedenste Dialogformate gibt, etwa damit sich Jugendliche und Studenten selbst ein Bild von der Lage machen können."

Wladimir Grinin (Botschafter Russische Föderation) am 04.02.2015, Auszug aus einem Interview mit dem Debattenmagazin THE EUROPEAN zur Ukraine-Krise und dem EU-Russland-Dialog


Den Originaltext des ganzen Interviews finden Sie als Faximile hier:

Weiter »

Wieviel Wissenschaft steckt hinter der ''Pädagogik der sexuellen Vielfalt''?

Dezember 14, 2014
By Gunther Oberheide

Im nachfolgenden Interview mit dem Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS), Dr. Jakob Pastötter, zeigt dieser u. a. fundiert auf: "Statt Wissenschaft wird hier eine spezielle Sexual-Utopie als Legitimationsgrundlage verwendet, deren Wurzeln in der Tiefenspychologie von Wilhelm Reich und den Behauptungen von Herbert Marcuse begründet liegen, dass frei ausgelebte Sexualität nicht nur garantiert glücklich macht, sondern gegen Autoritarismus immunisiert."

aus: Frank Herrath/Uwe Sielert, "LISA & JAN - Ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern" (Bilder von Frank Ruprecht), BELTZ-Verlag 1991, 3. unveränderte Auflage 1996Es ist u. a. von Prof. Dr. Uwe Sielert die Rede, der in Deutschland als zentrale Figur die "Sexualpädagogik der Vielfalt" maßgeblich stark vorantreibt, aufbauend auf den fraglichen Thesen des homosexuellen Päderasten Prof. Dr. Helmut Kentler, der 20 Jahre an der Universität Hannover lehren durfte und in Berlin - unglaublicherweise in Kenntnis und mit Billigung des Senats - verwahrloste Kinder und Jugendliche bei 'pädagogisch interessierten' Pädophilen untergebracht hatte (sprich: Essen und Schlafen gegen Sex mit Erwachsenen!).

Nach dem Tode Kentlers 2008 übergab dieser sein gedankliches Erbe an Sielert, der die Ziele der ''Pädagogik der sexuellen Vielfalt'' (die sich derzeit bereits still und heimlich unter dem Deckmantel von Toleranz und Anti-Diskriminierung durch alle Gesellschaftsbereiche bis in die Schule, Kindergarten, ja Krippe zieht) weiterverfolgt. Wer wissen will, wohin derzeit die Reise geht, braucht nur lesen, was die Akteure bisher so alles veröffentlicht haben. Lernen Sie daher im Anhang unter dem Interview Herrn Sielert kennen, der mit Frank Herrath und Bildern von Frank Ruprecht das Kinderbuch LISA & JAN - Ein Aufklärungsbuch für Kinder und ihre Eltern herausgegeben hat (BELTZ Verlag, Weinheim und Basel, 1991/1996), denn: In diesem Buch werden Sielerts Absichten zweifelsfrei zum Ausdruck gebracht - schriftlich, bildlich, deutlichst.
 
Im nachfolgenden nun das Interview mit DGSS-Präsident Dr. Jakob Pastötter
, das zum 10.12.2014 herausgegeben wurde - dem Tag der Menschenrechte. Dieses Interview ist übrigens den Mitgliedern des Niedersächsischen Landtags bekannt gewesen, BEVOR sie ihren Beschluß gefasst haben.

Weiter »

KiKA Kinderfernsehen beeinflußt 3 bis 9-jährige Kinder in ihrer sexuellen Orientierung - zur besten Sonntagssendezeit

November 30, 2014
By Gunther Oberheide

Kinderfernsehsender KiKA zeigt 'Outing' eines 11-jährigen schwulen Kindes - zu besten Sonntags-Kindersendezeit
Deutschland. Sonntag, 28.09.2014, 8:35 Uhr: Hunderttausende Kinder im Alter von 3 bis 9 Jahren saßen an diesem Sonntagmorgen vor dem Fernseher und nahmen unreflektiert auf, wie sich ein 11-jähriges Kind als 'schwul' outete und über seine Homosexualität sprach. Bezeichnend: Der Fernsehsender heißt nicht etwa RTL oder SuperRTL, sondern KiKA. Und während in Bundesländern wie Niedersachsen noch um die Änderung des Schulgesetzes gestritten wird, handelt der öffentlich-rechtliche Kindergemeinschaftskanal von ARD und ZDF bereits einfach und greift manipulativ ohne gesetzliche Grundlage in das besonders sensible Sexual-Erziehungsrecht der Eltern ein. Der freie Journalist fragte nach und stellte überrascht fest: KiKA hat sich die 'frühsexuelle Aufklärung' zu LSBTTIQ-Themen bereits auf die Fahne geschrieben; die Fernsehmacher von KiKA zeigten sich erfreut darüber, dass durch solche Sendungen der 'Diskurs' über die 'Sexuelle Vielfalt' schon in der häuslichen Kinderstube angestossen wird!

Weiter »

HoGeSa-Demo: NDRinfo-Redakteur lügt - und verbietet belastendes Fotomaterial

November 21, 2014
By Redaktion

HoGeSa-Demo Hannover: Provokationen gegen Polizisten und RechteHannover. Zwei Journalisten begegnen sich im Hauptbahnhof Hannover und erleben, wie eine Gruppe Linksradikaler auf Radau aus ist und die heimreisenden HoGeSa-Demonstranten heftig provozieren. Nur wenige Stunden später ändert einer der beiden, der NDR-Info-Redakteur, seine Haltung und veröffentlicht einen fragwürdigen Kommentar auf NDR.de, der im nachfolgenden Blog für Entrüstung sorgt, die der andere Journalist in vielen Teilen nachvollziehen kann - und deshalb einen kritischen Impulsbeitrag im NDR-Blog schreibt. Dieser allerdings wird sofort blockiert und die vom NDR angeforderten Stellungnahmen zu den Kontroversen bleiben aus. Stattdessen wird unter sofortiger Einschaltung des NDR-Justitiars dem freien Journalisten untersagt, ein den NDR-Info belastendes Foto zu veröffentlichen.

Weiter »
  • 1