AfD Niedersachsen fordert Gesetz für freiwillige Aufnahme von Asylanten und Armutseinwanderern in privaten Haushalten auf eigene Kosten

11. August 2014
von Redaktion

Angesichts der dramatisch gestiegenen Zahl von Zuwanderern, die nach Deutschland kommen, fordert die AfD-Niedersachsen ein Gesetz, das die freiwillige Aufnahme von Asylanten und Armutseinwanderern in privaten Haushalten auf eigene Kosten ermöglicht.

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„Im Jahr 2013 sind etwa 127.000 Asylanträge in Deutschland gestellt worden. Schon das entsprach fast der Gesamtzahl aus dem Zeitraum 2007 bis 2010. Im aktuellen Jahr sind bereits bis Juni über 75.000 Anträge gestellt worden, sodass anzunehmen ist, dass die Zahl aus 2013 nochmals übertroffen wird. Hinzu kommen Armutseinwanderer aus dem Südosten der EU und Bürgerkriegsflüchtlinge. Da diese Menschen in der Regel nicht selbst für ihren Unterhalt sorgen können, stellt deren Versorgung und Unterbringung die Kommunen vor unlösbare Probleme und belastet die deutschen Sozialsysteme in bedrohlicher Weise“, begründete Paul Hampel, Vorsitzender der AfD-Niedersachsen, den Vorstoß.

In dieser Situation sei es zur Entlastung der Haushalte zwingend notwendig, die Bürger auf freiwilliger Basis stärker zu beteiligen. Ein solches Gesetz würde es ermöglichen, dass sich engagierte Bürger zur Verfügung stellen, um Asylanten und Armutszuwanderer in den eigenen vier Wänden aufzunehmen.

„Wir sind uns sicher, bei einer solchen Gesetzesinitiative prominente Mitstreiter zu finden, die sich in der Öffentlichkeit auch für dieses Thema einsetzen. Dabei können wir uns vorstellen, dass etwa Claudia Roth, Jakob Augstein oder Margot Käßmann selbst Migranten bei sich aufnehmen“, fügte Hampel hinzu.



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