Hampel, AfD: Keine Sexualisierung von Kindern in unseren Schulen

29. September 2014
von Redaktion

Lüneburg. Die Pläne der rot-grünen Landtagsfraktionen, Schülern in Niedersachsen umfangreich sexuelle Orientierungen nahezubringen, stoßen beim Vorsitzenden der AfD Niedersachen Paul Hampel auf Ablehnung: „Die Schule hat einen Bildungsauftrag, die Erziehung hingegen obliegt den Eltern, die das auch am besten könnten und nicht staatlich entmündigt werden dürfen. Der schulische Sexualkundeunterricht hat deshalb lediglich die Vermittlung von Grundkenntnissen über die menschliche Fortpflanzung zum Inhalt zu haben, weil dies zum notwendigen Basiswissen eines Menschen gehört. Das hat behutsam und altersgerecht zu erfolgen“, so Hampel.

Sexuelle Neigungen und Praktiken hätten hingegen im staatlichen Schulunterricht nichts verloren, da dies etwas Individuelles und Intimes sei. Die Regierungsfraktionen müssten sich fragen lassen, wie weit sie ihren Unfug treiben wollen und, ob demnächst auch Sodomisten und Dominas in die Schulen kommen sollten, um die sexuelle Vielfalt darzustellen.

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"Die Regierungsfraktionen hatten einen Gesetzesantrag in den Landtag eingebracht, demzufolge niedersächsische Schüler in Zukunft ausführlich über homo- und andere sexuelle Neigungen unterrichtet werden sollen. Die Fraktionen von SPD und Grünen verkennen damit den Auftrag der Schule und überfordern die Kinder", begründete der Vorsitzende der AfD-Niedersachsen, Paul Hampel, die Kritik.

Gleichzeitig machte Hampel darauf aufmerksam, dass Kinder bis in die Pubertät hinein ein natürliches Schamgefühl gegenüber der Sexualität besäßen, das unbedingt geschützt werden müsse. Mit sexuellen Details seien Kinder deshalb nicht zu belästigen. Geradezu unverantwortlich sei es, dass die rot-grünen Landtagsfraktionen in ihrer Antragsbegründung von hetero-, homo-, bi- usw. -sexuellen Kindern sprächen. Schulkinder hätten bekanntlich in jungen Jahren keine ausgeprägte Sexualität, die sich dermaßen klassifizieren lasse.

„Die Ignoranz, mit der hier von interessierter Seite vorgegangen wird, offenbart, dass die Grünen bis heute ihre pädosexuelle Parteivergangenheit nicht aufgearbeitet haben. Offensichtlich gehört dies immer noch zum Markenkern der Grünen, der inzwischen unreflektiert von der SPD mitgetragen wird“, schlussfolgerte Hampel.



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