Ein Pastor im Talar auf der 'Demo für Alle' Hannover

27. November 2014
von Redaktion

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''Es hat mich erschreckt, in höchstem Maße erschreckt, der Hass und die Leidenschaft der anderen Seite!''
Hannover. Über 1.200 Menschen aus der Mitte der Gesellschaft demonstrierten am 22.11.2014 friedlich auf der DEMO FÜR ALLE der 'Initiative Familienschutz' unter dem Motto "Ehe und Familie vor! Stoppt Gender-Ideologie und Sexualisierung unserer Kinder". Mitten unter ihnen: Ein Pastor in Talar. Was bewegte den Kirchenvertreter, den Weg nach Hannover zu nehmen und sich aktiv an dieser Demo zu beteiligen? Der freie Journalist sprach mit Josua von Gottberg über seine Beweggründe, über die Demo und die Gegendemonstranten.

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DfJ: Herr von Gottberg, einen Pastor im Talar sieht man sehr selten unter Demonstranten!

J. von Gottberg: Es gab kurz vorher ernst zu nehmende Stimmen, die für diesen Samstag schlimme Krawalle in Hannover befürchteten. Deshalb ja auch das massive Polizeiaufgebot. Aus meiner Zeit als Polizeipfarrer weiß ich, wie ungeheuer belastend es für alle Beteiligten ist, wenn die ersten Pflastersteine fliegen und es zu handgreiflichen Auseinandersetzungen kommt. Demgegenüber handele ich als Pfarrer aus dem Geist der Bergpredigt, verkündige das Evangelium des Friedens und trete ein für eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung.

Mein Talar übernimmt hier nur den Part der Erkennbarkeit von Kirche. Kirche ist immer öffentliche Kirche. Neben dem Öffentlichkeitsanspruch hat sie auch einen Öffentlichkeitsauftrag. Diesen habe ich wahrgenommen um damit von vornherein einen Beitrag zur De-Eskalation zu leisten. Wo ein Pfarrer im Talar dabei ist, gibt es vielleicht immer noch einen kleinen Anlaß zu hoffen, daß etwas anderes passiert, als das Steine fliegen. Aber letztlich ist es Gottes Güte allein, welche uns bewahrt. Das habe ich auch an diesem Nachmittag gespürt.

DfJ: Was hat Sie denn dazu bewegt, nach Hannover zu fahren und aktiv an dieser Demo teilzunehmen?

J. von Gottberg: Die Hintergründe der 'Sexuellen Vielfalt' haben mich die letzte Zeit sehr beschäftigt und als dann - wie gesagt - der NDR vormittags über die anstehenden Demos in Hannover berichtete, da dachte ich mir, gewissermaßen einer inneren Stimme folgend, jetzt mußt du da einfach hinfahren, um die Leute zu unterstützen, denn das Anliegen ist ja schon deutlich, wofür die auftreten. Dabei liegt mir eigentlich gar nicht demonstrativ aufzufallen, denn von Natur aus bin ich eher zurückhaltend.

DfJ: Wofür traten Sie mit dem Talar ein, was lag Ihnen besonders am Herzen?

J. von Gottberg: Die Demo stand ja unter dem Motto 'Aktion Familien- und Kinderschutz'. "Die Familie" war und ist ein Thema, das mich - nicht nur als Pfarrer - mein Leben lang begleitet hat. Wie viele Traugottesdienste ich als Pfarrer gehalten habe, kann ich nicht genau sagen, aber im letzten, wenn ich darüber nachdenke, haben auch die anderen Kasualgottesdienste, wie Taufe, Konfirmation und Beerdigung im Tiefsten und Letzten mit "Familie" zu tun.

Und dann trau ich mich deutlich zu sagen: Ich bin für das traditionelle Familienbild Mutter/Vater/Kind! Und das empfinde ich, ist ein Anliegen der Kirche - das ist eine Sache, die die Kirche unbedingt angeht! Und das war der Punkt, jetzt wo ich mehr Zeit habe - ich muß hinzufügen, ich bin seit letztem Jahr im Ruhestand - mich zu fragen: Soll ich mich da jetzt engagieren? Ja, ich möchte andere unterstützen. Auf dieser Demo hatte ich dazu Gelegenheit, gewissermaßen ohne Worte, dies auf andere Weise noch mal zu unterstreichen.

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''Ich trau ich mich deutlich zu sagen: Ich bin für das traditionelle Familienbild Mutter/Vater/Kind!!''

DfJ: Wie war denn sonst die Resonanz bei Ihnen während der Demonstration?

J. von Gottberg: Des öfteren wurde ich angesprochen, wie z. B.: "Ach wie schön, dass Sie da sind", "Das freut uns", usw. Die 'kirchliche Präsenz' durch den Talar hat offensichtlich Menschen Kraft gegeben, hat Leute ermutigt - die sich alleine und auch geängstigt fühlten. Ich sagte ja bereits, daß die ursprüngliche Intention für das Anlegen des Talars ein Beitrag zur De-Eskalation bzw. Gewaltminimierung sein sollte. Aber für nicht wenige an dieser Kundgebung war der Pfarrer im Talar auch so eine Art Hoffnungszeichen. Aus meiner Sicht waren das solche, die der Kirche nahestehen bzw. in einer Gemeinde integriert sind. Gestaunt habe ich, daß auch katholische Geistliche auf mich zukamen und mir die Hand drückten.

Eine andere Frage, die mir dann auch plötzlich in den Sinn kam, war folgende: Wäre es nicht hilfreich gewesen, mehr Vertreter der EKD, und zwar erkennbar, an diesem Nachmittag in Hannover dabei gehabt zu haben? Schließlich ist in Hannover die Hauptzentrale der EKD angesiedelt. Ich weiß nur zu gut um die Beanspruchung an die Menschen im kirchlichen Dienst, aber wann wird ein Wegbleiben und Schweigen oder Drumrumreden plötzlich zu einem Versagen und Versäumnis "meiner Kirche"? Wie gesagt, ich stelle diese Frage allgemein, möchte sie nicht anklagend verstanden wissen, sondern stelle sie mir täglich selbst. Aber zum Nachdenken soll sie schon anregen. Am Samstagvormittag war da nun für mich das Fazit: Da mußt du hin, nach Hannover! Nicht zulezt war es genau die Woche, wo man am Mittwoch in der evangelischen Kirche mit Gottesdiensten den Bußtag begangen hatte und bestimmt auch vielerorts u. a. für das Neuwerden, bzw. den Erhalt und das Zusammenleben in den Familien gebetet haben wird.

DfJ: Und was hatten Sie sonst für Eindrücke von der Versammlung?

J. von Gottberg: Eröffnungskundgebungen sind für mich Minuten, wo ich mir erstmal irgendwie verloren vorkomme. Nicht alles was da von der Bühne gesagt wird, würde ich ebenso ausdrücken. Ehrlicherweise aber muß man sich sagen: Worum geht es denn da? Die Leute sollen mobilisiert werden. Und da bleibt es mitunter nicht aus, daß in den einzelnen Redebeiträgen auch christliches, religiöses und politisches miteinander vermengt wird. Das ist für mich, der ich eher abwägend bin oder auf der Suche nach Verbindendem, jedenfalls nicht unbedingt auf Kampagnen anspringend, gewöhnungsbedürftig. Anderseits kann man bei so einer Auftaktveranstaltung nicht einen Seminar -oder Predigtstil erwarten. Insgesamt aber möchte ich sagen: Es war eine eher bedächtige, sachliche Veranstaltung.

Wissen Sie, viele Menschen sind ja heutzutage so beansprucht durch ihren Beruf und andere Dinge, die kriegen ja gar nicht mit, was da gerade versucht wird, ihnen überzustülpen. Drastisch ausgedrückt: Was da für eine Zeitbombe tickt! Und gerade wegen der Kinder möchte ich deswegen jetzt auch junge Eltern darauf hinweisen, was tatsächlich eigentlich läuft.

Welche Interessen stehen denn wirklich dahinter, wenn schon Kinder durch die Schule mit 'sexueller Vielfalt' konfrontiert werden und ihnen dort Fremde gegenübertreten und sagen, 'Ich bin der Experte und ich sag dir mal, welche Gefühlsbreite es noch gibt'. Jemand hat mir mal gesagt, nein nein, das sei ja gar nicht verpflichtend, die könnten ja jederzeit aussteigen, die Kinder. Aber wie sollen Kinder aussteigen, wenn erstmal ein Gruppendruck aufgebaut ist? Und die dann vielleicht sagen, jetzt bist du feige usw., jetzt wirds doch erst spannend …

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''Was da für eine Zeitbombe tickt!''

DfJ: Obwohl die Versammlungsteilnehmer der 'Demo für Alle' bürglicher und friedlicher kaum sein konnten, gab es eine starke Bedrängnis durch die Gegendemonstranten. Wie haben Sie das erlebt?

J. von Gottberg: Der Hass und die Leidenschaft der anderen Seite haben mich erschreckt, in höchstem Maße erschreckt! Zur Gegendemo, die ins Leben gerufen wurde: Warum fand die statt? Die fand doch nur statt, weil dieses Aktionsbündnis "Kinder- und Familienschutz" gesagt hat, wir wollen uns mal in Hannover versammeln. Pro-testieren heißt, 'Wir treten FÜR etwas ein' - und ich bin dorthin gegangen, um für die Familie einzutreten! Ich wollte gar nicht gegen dieses oder jenes sein. Wenn ich für die Familie eintrete, bin ich natürlich auch gegen eine schädliche, im höchstmaß schädliche Sexualaufklärung, das ist natürlich klar! Aber im Prinzip stehe ich FÜR etwas; denn viele Leute haben ja keine Schwierigkeiten zu sagen, wogegen sie sind - aber man muß auch deutlich machen können, WOFÜR man ist!"

Aber warum läßt man uns - ich sage jetzt bewußt "uns" - nicht auch das Recht, FÜR etwas einzutreten? Ich fand es in höchstem Maße intolerant, wie man uns dort begegnet ist. Das Aktionsbündnis Familienschutz hätte ja auch nicht eine Gegendemo einberufen, nur weil sich Leute in Hannover auf irgendeinem Platz treffen wollen und für ein buntes Leben eintreten! Das hätten wir ja auch nicht gemacht. Es waren rund 1.200 "Pro-Testierende", die für die traditionelle Familie von "Mutter, Vater, Kind(er)" eintraten. Sie durften das aber nicht in Ruhe tun, sondern wurden massiv gestört. Die Disharmonie ist einzig und allein von den Gegendemonstranten ausgegangen und man hatte wirklich den Eindruck, die wollten nichts anderes als stören und verunglimpfen. Sonst hätte das ein stiller, friedvoller Menschenzug sein können. Dagegen aber diese Pfeif- und Rasselkonzerte, dieses aggressive Schreien, das total Intolerante - und das auch noch in der von der ARD veranstalteten Themenwoche "Toleranz". Eine derartige Intoleranz und dieser Hass, die Sprechchöre, die Augen, die funkelten... - das alles hat mich schon ziemlich erschreckt, betroffen gemacht, vor allem aber auch tief traurig.

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''Es hat mich erschreckt, in höchstem Maße erschreckt, der Hass und die Leidenschaft der anderen Seite!''

DfJ: Sind Sie denn noch gut nach Hause gekommen? Und was ziehen Sie für ein Resümee?

J. von Gottberg: Der Nachmittag hat mich sehr angestrengt, aber andere Menschen hat es ermutigt. Das denke ich, läßt sich positiv verbuchen. Andererseits muß ich sagen: Ich bin abends nach Hause gefahren und habe gedacht, hat das Eintreten für Familie, Familienwerte, Kinderschutz, eine Kultur der Wertschätzung und dergleichen überhaupt noch Zweck? Ist es nicht schon zu spät? Und in so einer abgespannten Stimmung kommt dann plötzlich auch so ein Gedanke, der aber keineswegs fröhlich macht und auch nicht aus dem Glauben geboren ist: Ob einem nur noch übrig bleibt, für sich und seine Familie eine Arche zu bauen - oder zu sehen, wie man da durchfindet. Da merkt man dann, daß man selbst erst mal wieder des seelsorgerlichen Beistands bedürftig ist. Noah baute und bezog die Arche ja auch nur, weil er wußte, was auf ihn zukam. Am Gang der Ereignisse konnte er nichts mehr ändern, außer sich gefallen zu lassen, ausgelacht zu werden.

Wie gesagt: Von dieser trüben Stimmung will ich mich aber nicht leiten lassen, sondern denke vielmehr, wir müssen uns immer wieder neu und konstruktiv mit dem Zeitgeist auseinandersetzen, auf der Grundlage von Respekt und gegenseitig gewährter Meinungsfreiheit. In welchem Gewand der Zeitgeist einherkommt, was er bezweckt und wohin er will, ist nicht immer sofort sichtbar.

Leider tragen die meisten Zeitungen und Medien nicht dazu bei, dass alle Menschen den gleichen Wissensstand über die wahren Beweggründe hinter der 'Sexuellen Vielfalt' haben. Die HAZ z. B. findet für die Teilnehmer der Demo, an der ich teilgenommen habe, nur Ausdrücke wie "ultra-konservativ" - so habe ich mich mein Leben lang nie gefühlt! - und dergleichen mehr und kürzte in ihrer Berichterstattung am Montag die Teilnehmerzahl gleich um mehr als die Hälfte.

Es stimmt einfach vieles nicht: Ich habe keinen getroffen, der etwas gegen Homosexuelle hatte, sondern nur Menschen, die ihre Kinder und Familien schützen wollen. Und das die Teilnehmer - und damit auch ich - in diesem Ton von einem hochrangigen Vertreter der Landeshauptstadt Hannover als Dumpfbacken bezeichnet wurden, ist schon ein starkes Stück! Seine Wortwahl und einseitige Parteinahme läßt auf einen erfolgreichen Marsch durch die Institutionen schließen. Die Menschen, für die er als Personaldezernent zuständig sind, tun mir wirklich leid. Dem Mann möchte ich nicht ausgeliefert sein.

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''Alle Menschen sollten den gleichen Wissensstand über die wahren Beweggründe hinter der 'Sexuellen Vielfalt' haben!''

Was mich betrifft, werde ich mich - so Gott will - auf jeden Fall auch weiterhin, nicht zuletzt im Blick auf das   500jährige Reformationsjubiläum, die Erinnerung an Martin Luther, das von ihm gegründete evangelische Pfarrhaus, vor allem aber die Schöpfungsordnung Gottes für den Erhalt und den Schutz des traditionellen Familienbildes Mutter, Vater, Kind(er) einsetzen. Das kostet Zeit, Kraft, Widerstandsvermögen und die Fähigkeit, "die Geister zu unterscheiden". Die will ich mir immer wieder von Gott erbitten. Und für das erkannte Gute einzutreten lohnt sich immer - das hat ja auch etwas mit den Kardinaltugenden zu tun.

DfJ: Herr von Gottberg, ich bedanke mich bei Ihnen für das Gespräch und Ihre offenen Worte.

Pastor i. R. Josua von Gottberg: ''So Gott will, werde ich mich weiterhin einsetzen.''



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sechs Kommentare zum Artikel "Ein Pastor im Talar auf der 'Demo für Alle' Hannover"

  1. AnnaLuise
    AnnaLuise am 28-11-’14 14:51
    Vielen Dank für Das Interview, ich habe Herrn Pastor von Gottberg auf der DEMO FÜR ALLE gesehen und mich sehr über seine Teilnahme gefreut! Ich wünschte mir, dass noch mehr Kirchenvertreter zu solchen Demos kommen!
  2. Christina Richter
    Christina Richter am 29-11-’14 22:57
    Vielen Dank für Ihre ehrlichen Worte. Es hätten tatsächlich mehr Vertreter der etablierten Kirche da sein können. Ich war dabei und bin froh, dass ich mich engagiert habe und werde es auch weiter tun, für alle Kinder.
    Christina Richter
  3. Koloman Trinkl
    Koloman Trinkl am 30-11-’14 13:46
    Dieses Interview und die Antworten sprechen mir aus der Seele. Mich ängstigt schon lange die ideologische Intoleranz der Verfechter der "Vielfalt", die sich in rüder, um nicht zu sagen brutaler, Art äußert und oft auch zu Gewaltätigkeit führt, sonst bräuchte es keine vorsorglich aufgestellte Polizisten. Diese haben die Gewaltätigkeit meist auszubaden. Bezeichend ist, dass die Gewaltätigkeit fast stets von den "Gegendemonstranten" ausgeht, die meinen, allein im Recht zu sein und daher auch ein Recht auf Gewalt in Anspruch nehmen zu dürfen.Dem wird leider auch in der Presse zu wenig entgegengetreten. Mit solchen Gewalttaten von links und rechts wurde die Weimarer Republik kaputt gemacht. Bei uns in der BRD wir diese Gewalt bei Demonstrationen vorwiegend durch Linke geübt und leider auch gerne toleriert, als ob sie weniger weniger Gewalt wäre, als von rechts.
  4. Simon Knobel
    Simon Knobel am 16-12-’14 19:47
    Ich bin doch sehr verwundert, wie hier in einem Atemzug von Toleranz im Allgemeinen und Inakzeptanz Partnerschaften gesprochen wird. Vielleicht sind sich die Befürworter des "klassischen" Familienbildes nicht bewusst, dass sie mit ihrer öffentlichen Haltung Menschen mit einer anderen sexuellen Ausrichtung als der ihren diskriminieren. Wobei ich am Rande zu bedenken geben möchte, wie kurz die Epoche des angesprochenen Familienbildes bis dato andauert. Zurück zum Thema Toleranz. Wie lassen sich die ureigensten christlichen Werte mit der Ausgrenzung anders fühlender Menschen in Einklang bringen? Mit welchem Recht wird gleichgeschlechtlichen Paaren die Fähigkeit, ein Kind zu groß zu ziehen, abgesprochen?
    Vielleicht spiegelt sich in dieser für meine Begriffe eher intoleranten Haltung einfach nur Angst vor Neuem und Unbekanntem wieder. Sie zu überwinden lohnt sich.
  5. H. Dreger
    H. Dreger am 08-01-’15 11:02
    Es ist immer wieder schade, wenn Leute von etwas sprechen, von dem sie offensichtlich nicht die geringste Ahnung haben!
    Zum Beitrag von Simon Knobel: es gehört NICHT zu den zitierten christlichen Werten, gleichgeschlechtliche Lebensformen gut zu heißen. Ein Blick in die Bibel wird Ihnen das bestätigen. Trotzdem sollen natürlich die Menschen, die sich in einer solchen Situation befinden, NICHT ausgeschlossen oder gar diskriminiert werden! Dass gleichgeschlechtliche Paare die falsche Lebensform sind, um Kinder groß zu ziehen, ist sogar einem Erstklässler klar, denn sonst könnten solche Lebensformen auf natürlichem Wege auch Kinder zeugen. Und...nicht alles, was "neu" oder "modern" ist, tut auch dem einzelnen Menschen oder der Menschheit gut! Manchmal lohnt es sich, sich auf Werte zu besinnen, die beständig sind und nicht im Zeitraffer der Gesellschaft heute so - und morgen mal anders sind! Beständigkeit ist kein Fehler!
  6. Frank Schmidt
    Frank Schmidt am 15-09-’15 18:44
    Ich denke, wir sollten auch geschiedenen und Alleinerziehenden Eltern klar machen, dass ihre Lebensweise gegen die Grundsätze der Bibel verstößt - die Bibel bezieht hier eindeutig Stellung - Kindern aus geschiedenen Ehen sollten aus diesen kaputten Verhältnissen gerettet und in die Obhut einer (möglichst christlichen) Familie mit Mutter Vater Kind übergeben werden. Wer sich scheiden lässt, sollte einsehen, dass er kein Vorbild für Kinder darstellt und außer Stande ist, dem Kind ein gutes Zuhause zu geben.
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