AfD Sachsen: ''Solidarität mit randalierenden Berufs-Terroristen disqualifiziert Linksgrün als politische Kraft''

19. März 2015
von Pressetelegramm

Zur Verharmlosung des Anmelders der Terrorveranstaltung in Frankfurt am Main, das hessische Landtagsmitglied Wilken, erklärt Sachsens AfD-Parlamentsgeschäftsführer und Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Wer sich nach dieser Gewaltorgie mit etwa 100, zum Teil schwerverletzten Bürgern, immensen Sachschäden als dafür verantwortlicher Anmelder hinstellt und öffentlich erklärt: Verständnis für die ‚Wut und die Empörung der Demonstranten‘ zu haben und dies als ‚übliche internationalistische Härte‘ bezeichnet, hat das Recht, sich Politiker nennen zu dürfen, verwirkt.

Das Gleiche gilt für die aus Dresden stammende Bundesvorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, die zwar kein Wort des Bedauerns für die verletzten Polizisten fand, das Polizeiaufgebot allerdings als ‚erschreckend‘ bezeichnete. Wenn sich dann noch der hessische Grüne Klose dazugesellt und Polizisten angesichts der Lebensgefahr, in der sie schwebten zur ‚Besonnenheit‘ mahnt, als sei er ein Halbgott, kann man ihm nur wünschen, sich einmal in einer ähnlichen Situation wiederzufinden. Ich hoffe für ihn, dass dann genügend Klopapier vorhanden ist.“

Wurlitzer weiter: "Der SPD-Politiker Helmut Schmidt äußerte einmal, dass eine Person, die ihm mit einem Pflasterstein gegenüberstünde, hinter Schloss und Riegel gehöre. Aber seit der Ära, die mit dem Grünen Joseph Fischer begann, der statt Taxi zu fahren, lieber mit Pflastersteinen um sich schmiss, hat Politik in diesem Milieu aufgehört welche zu sein. Es regieren Hass und Gewalt, statt Meinungswettkampf.“



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