Diskriminierung Bundestagsabgeordneter: Lesben- und Schwulenlobby wird immer aggressiver

23. Mai 2015
von Redaktion

Der Lesben- und Schwulenverband (LSVD) tritt immer aggressiver auf, diskriminierte heute öffentlich sogar alle Mitglieder der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als "homophobe Sperrminorität":

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Axel Hochrein, Sprecher des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD), gratulierte Irland "zu diesem großen Erfolg für gleiche Rechte, Vielfalt und Respekt. Selbst in einem so katholischen Land wie Irland sagt die Mehrheit der Bevölkerung: Ja zu gleichen Rechten, Nein zur Homophobie und Diskriminierung gleichgeschlechtlicher Liebe. Im Deutschen Bundestag blockiert dagegen die CDU/CSU als homophobe Sperrminorität die Gleichstellung. Ihre jeweiligen Koalitionspartner lassen sich das bisher gefallen."

Quelle:
http://www.lsvd.de/newsletters/newsletter-2015/irland-waehlt-gleiche-rechte.html



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Ein Kommentar zum Artikel "Diskriminierung Bundestagsabgeordneter: Lesben- und Schwulenlobby wird immer aggressiver"

  1. Michael Wagner
    Michael Wagner am 27-05-’15 08:34
    Aus welchem Grund wird eigentlich so vehement für eine - angeblich noch nicht ausreichende - "Toleranz" für HS gekämpft? Ich kenne genügend von ihnen, alle ganz normale Menschen, und keiner hat sich je über Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung beschwert!

    Um so aggressiver deren Vertreter für eine wie auch immer geartete Ausweitung von Toleranz vorgehen, desto weniger Zustimmung werden sie bei der heterosexuellen Mehrheit in der Bevölkerung erhalten. Nach dem Motto: "Jetzt ist aber mal genug! Keiner hat was gegen euch, jeder wie er es für richtig hält, aber was ihr da verlangt, hat nichts mehr mit Toleranz zu tun!"

    Toleranz zu fordern bedeutet auch, sich bei Gegenwind warm anzuziehen und andere, gegenteilige, Meinungen im selben Maße als gegeben hinzunehmen wie man es von anderen bzgl seiner eigenen Werte erwartet!

    Meine persönliche Meinung zu Gruppen von Minderheiten im einstelligen (!) Prozentbereich, welche noch dazu für eine schon seit Jahren existierende, gesunde Gleichberechtigung kämpfen, behalte ich an dieser Stelle für mich - man möchte ja den Kommentar nicht umsonst geschrieben haben...
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