Hampel (AfD) über 'Saalmikrofoninnen' und die totalitären Ziele der Gendersprache

5. Juni 2015
von Pressetelegramm

"Die Sprachpirouetten der linken Kasperinnen und Kasper sind nicht zu toppen" vermeldet die AfD Niedersachsen und schreibt weiter:

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"Zu einem offiziellen Text des aktuellen evangelischen Kirchentags, in dem tatsächlich erläutert wird, dass man sich dort über die ˈSaalmikrofoninnen und -mikrofoneˈ äußern könne, bemerkt der niedersächsische AfD-Vorsitzende, Paul Hampel: „Ich habe selten so gelacht! Hier offenbart sich in groteskester Weise, wo die bewusste Sprachverhunzung hingeführt hat. Die Sprachpirouetten der linken Kasperinnen und Kasper sind nicht mehr zu toppen“.

Soweit ihm bekannt sei, habe das Wort Mikrofon nicht einmal einen männlichen Artikel. Der Lapsus an sich möge unbedeutend erscheinen, aber er sei in erschreckender Weise symptomatisch. Es sei längst offenkundig, dass von politisch einflussreichen Kreisen gezielt an einer Sprachverwirrung im Orwellschen Sinne gearbeitet wird.

„Wer das Buch ˈ1984ˈ kennt, weiß, welche totalitären und entsetzlichen Ziele verfolgt werden, wenn sich Politiker an der Sprache vergreifen, wie bei der sog. Rechtschreibreform und dem gendergerechten Neusprech geschehen. Die Linken wissen genau, dass derjenige, der die gesellschaftliche Artikulation manipuliert, auch das Denken beherrscht“, legte Hampel die Hintergründe der manchmal so harmlos wirkenden Untaten offen. Die ganze Verwerflichkeit der linken Verdummung offenbare sich regelmäßig daran, dass niemand von Mörderinnen und Mördern oder Falschparkerinnen und Falschparkern spreche, sondern in negativen Kontexten ausschließlich
die männliche Bezeichnung verwendet würde.

„Ich rufe jeden in unserem Lande auf, sich einer klaren Sprache ohne Sprachverrenkungen zu bedienen und dem gefährlichen Sprachwahn Paroli zu bieten. Überlassen Sie es den linken Kaspern, ihre politischen Kinderinnen und Kinder gendergerecht zu verhöhnen“, appellierte Hampel und fügte hinzu: „Immerhin - in Zukunft werde ich mir jedes Mikrofon genauer ansehen“.

Pressekontakt: Paul Hampel"



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