''Mein Baby macht ins Töpfchen!'' - und es geht so einfach!

5. November 2017
von Gunther Oberheide

Xenia und Niclas haben ein Baby... - das vom ersten Lebenstag an nicht in die Windel macht, sondern ins Töpfchen! Wer's nicht glaubt:




Wie die beiden das auf ganz natürliche Weise hinbekommen haben und sich ganz nebenbei noch 3.000 bis 4.000,- Euro Kosten für Windeln ersparen, erzählt Xenia in diesem Video:



Wer sich unverbindlich vormerken lassen möchte für das Buch "natürlich erwach(s)en", das ab März/April 2018 erscheinen wird, der schreibt einfach eine E-Mail an natuerlicherwachsen@derfreiejournalist.de oder trägt sich in den Newsletter (unten rechts) ein. Persönliche An- und Nachfragen sind möglich unter der kostenpflichtigen Rufnummer 09001-884636 (1,99 Min., Mobilfunktarif teurer). Es wird nur nach Kontaktinformationen und der Rückrufnummer gefragt; mit dem Kostenbeitrag unterstützen Sie den unabhängigen Journalismus.

Nachfolgend das angesprochene Kapitel ''Mein Baby macht ins Töpfchen!'' aus dem von Xenia angekündigten Buch 'natürlich erwach[s]en':
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Natürliche Säuglingspflege
(von Xenia Schaad)

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„Ein Neugeborenes entleere seine Blase ab einem bestimmten Füllungsgrad unwillkürlich. Ein Neugeborenes uriniere sogar im Tiefschlaf. Ein Neugeborenes verspüre keinen Harndrang. Ein Neugeborenes könne seine Schließmuskeln nicht willentlich kontrollieren. Die nervale Verbindung von Harnblase und Darm zum Großhirn sei bei einem Neugeborenen einfach nicht ausgereift.

Und das alles soll nicht nur für Neugeborene gelten, sondern auch für Kinder bis mindestens 2 Jahre. Manche medizinische Literatur meint, das sei auch noch bei 5-jährigen normal, wenn diese keine Kontrolle über ihre Ausscheidungen haben.

Kann sich einer vorstellen, dass wir als „Speerspitze der Evolution“ dazu verdammt sein sollen, den Anfang unseres Lebens in so einem würdelosen Umstand fristen zu müssen?

Mein erstes Kind wurde aber auch ganz normal und zivilisiert vom ersten Tag an in Windeln verpackt und dazu gebracht, sich selbst mit seinen Ausscheidungen zu beschmutzen. Wenn ich diesen Satz so schreibe, klingt es, als hätte ich Kindesquälerei betrieben. Bei Tieren gilt es auch tatsächlich als Tierquälerei, wenn diese in ihrem Kot und Urin gehalten werden. Aber damals wusste ich es nicht besser. Und schließlich bin ich doch in einer hochzivilisierten, fortgeschrittenen Gesellschaft aufgewachsen, wo jedem klar ist, dass Babys nun einmal solche Wesen sind, die weder ein Gespür für sich im Allgemeinen noch für ihre Ausscheidungen im Speziellen haben.

Noch in den 80er Jahren hatte man Neugeborene in Deutschland sogar ohne Anästhesie operiert, weil die Wissenschaft glaubte, diese hätten kein Schmerzempfinden. Kann sich das einer vorstellen? Heute gesteht man ihnen wenigstens ein Schmerzempfinden zu. Alle anderen Empfindungen, die ein gewöhnlicher Mensch haben kann, werden den Kindern sichtlich abgesprochen. Die Versuche unserer Zöglinge, sich spätestens durch Schreien mitzuteilen, werden beim Arzt dann einfach als „Dreimonatskolik“, „Schreikind“ oder ganz modern als „Regulationsstörung“ abgestempelt.

Nun mein erstes Kind hat (wohlbemerkt lediglich) in den ersten Lebenswochen sehr oft erst dann ausgeschieden, wenn ich die Windel geöffnet habe. „Immer wenn ich das Baby wickeln will, pieselt es plötzlich im hohen Bogen los. Sowas hört man doch oft, oder? Während meiner zweiten Schwangerschaft habe ich viel gelesen und recherchiert und auch verstanden, warum das so ist.

Bei meinen Recherchen bin ich auf eine australische Frau gestoßen, die eine Babysprache katalogisiert hat. Priscilla Dunstan hat fünf Laute erfasst, die Babys gemeinsam haben; einen Laut für Hunger (neh), einen Laut für Müdigkeit (owh), einen Laut für Unwohlsein (heh), einen Laut für Aufstoßen (eh) und einen Laut für Pupsen/Kacka (eairh).

Ein Laut für Kacka? Das hat meine Aufmerksamkeit erregt.

Können Säuglinge ihr Ausscheidungsbedürfnis etwa mitteilen? Haben sie dann doch ein Gespür für ihre Ausscheidungsorgane? So suchte ich nach Antworten bis ich schließlich zur natürlichen Säuglingspflege oder auch zur sogenannten „Windelfrei“-Thematik kam. Ich war sofort begeistert und es viel mir wie Schuppen von den Augen. Es ist so offensichtlich, dass wir Menschen vom ersten Lebenstag an, unsere Ausscheidungen kontrollieren können müssen, dass ich fassungslos über meine damit verbundene Blindheit war. Damals habe ich endlich verstanden, warum die meisten Neugeborenen ihr Geschäft verrichten, sobald die Windel ausgezogen wird. Ich habe verstanden, dass es natürlich vollkommen widernatürlich ist, sich selber mit seinen Ausscheidungen zu beschmutzen. Und ich habe verstanden, dass wir hier im zivilisierten Westen mal wieder unseres intuitiven Wissens und unserer Würde beraubt wurden.

Waschmaschinen, Stoffwindeln und auch die altbewährten Wegwerfwindeln gibt es erst seit gar nicht so langer Zeit. Wie also haben unsere Ahnen die Ausscheidungen ihrer Sprösslinge geregelt? Ich bezweifele stark, dass man sich die ganze Zeit hat ankacken und anpinkeln lassen. Kein Tier lässt das freiwillig zu.

Dennoch hatte ich anfänglich eine Ablehnung und auch Angst dem Thema gegenüber: „Ein Baby ohne Windeln ist bestimmt zu anstrengend.“ „Ich will doch nicht meine ganze Zeit für Kacke opfern.“ „Was ist, wenn ich mein Kind nicht verstehen kann?“ „Wie soll das Baby draußen ausscheiden?“ „Was denken denn die anderen Leute von uns, wenn sie wissen oder gar sehen, dass das Baby ins Töpfchen oder ins Gebüsch macht?“ Solche blockierenden Gedanken und noch viele mehr gingen mir durch den Kopf. Damit ließ ich das Thema auch erst mal einfach gänzlich ruhen. Bis dann schließlich im Juli 2017 mein zweites Kind die Welt erblickte.

Ironisch aber wahr, trotz meines neuen Wissens habe ich das Kind anfangs wie üblich in die Windel gepackt – eben einfach meiner zivilisierten Prägung entsprechend. Und dann wieder dieselben Beobachtungen wie schon Jahre zuvor getätigt: es pieselte und kackelte los, sobald ich die Windel auszog; es wand sich wütend hin und her, bis ich es endlich aus der Windel befreite; es stellte sich zudem ein Windelausschlag ein und schließlich kam ich nicht drum rum, zu bemerken, dass mein Neugeborenes mir seine Ausscheidungen mitteilt und ich es tatsächlich verstehen kann.

Oh, welch Respekt und Demut mich durchströmten, als ich endgültig erkannte, dass (m)ein Neugeborenes ein vollkommen bewusstes und ebenbürtiges Wesen ist. […]

Die ersten 3 Lebenstage habe ich meinem Baby also noch Windeln angezogen, wobei ich natürlich für sein Verhalten im Allgemeinen und besonders im Bezug auf seine Ausscheidungen bereits sensibilisiert war. Danach habe ich es in Mulltücher gewickelt. Diese brachten den Vorteil, dass ich sofort gemerkt habe, wann mein Kind ausscheidet und wie es sich dabei verhält. Das ist sehr gut, denn am Anfang war ich noch überaus unsicher bezüglich dieser ganzen Thematik und so konnte ich meine Vermutung und seine Mitteilungsversuche an dem nassen Mulltuch verifizieren. Außerdem spürte mein Baby auf diese Weise, wie es sich anfühlt auszuscheiden. Werden Babys von Anfang an und die ganze Zeit in super-dry-Windeln gepackt, verlieren sie nach und nach den Bezug zur Nässe und Wärme bzw. Kälte ihrer Ausscheidungen bis sie sich dann daran gewöhnt haben, still und scheinbar unkontrolliert in ihre Hose zu machen. Im Endeffekt waren die Mullwindeln jedoch sehr unpraktisch und haben viel Wäsche verursacht, weil ein Neugeborenes anfangs sehr sehr oft uriniert und solche „Mini-Kacka-Pupse“ produziert.

Nach 3 Wochen habe ich schließlich ganz gewöhnliche und verhältnismäßig günstige Damen-Nacht-Binden als gute Hilfe entdeckt. Mit 3 Wochen zogen wir dem Baby also eine Unterhose mit einer Binde zum Wäscheschutz an. Der Vorteil an dieser Variante ist, dass, falls ein Signal überhört werden sollte oder es keine Gelegenheit zum Abhalten gibt, ein Urin aufgefangen wird und dass die Kleidung frei von Kacka-Pupsen bleibt. Wobei diese Art von Pupsen schon bei meinem 6 wochenalten Baby nahezu nicht mehr vorhanden waren.

Nachts ziehe ich dem Baby auch heute noch eine Windel an. Im Endeffekt nur, weil ich in aller Ruhe schlafen will und so die Gewissheit habe, dass alles trocken bleibt, auch wenn ich die Pipi-Signale verpassen sollte. Schlaf hat eindeutig Priorität! Für das große Geschäft wurde ich in den ersten Lebenswochen täglich mit den ersten Sonnenstrahlen um 5 Uhr morgens geweckt. Nach zwei Monaten, als der Herbst kam und die Tage kürzer wurden, hat das Kind einen neuen Rhythmus entwickelt und dem Sonnenaufgang entsprechend später ausgeschieden. […]

Draußen gehen wir auf eine Wiese, hinters Gebüsch, an einen Baum oder auf eine öffentliche Toilette. Wir haben aber innerhalb der ersten 2 Monate der „Windelfreiheit“ auch schon mal an einer oberirdischen Bahnhaltestelle, auf einem Spielplatz, hinter Mülltonnen und auf einem abgeschiedenen Gehweg gepieselt. Was soll man denn auch sonst machen, wenn das Baby mal muss? Die Vorstellung, es wissentlich sich selbst beschmutzen zu lassen, tut mir im Herzen weh.

Innerhalb der ersten 6 – 8 Wochen hat sich die Kommunikation zwischen mir und meinem Kind so verfeinert, dass das große Geschäft in aller Regel ins Töpfchen geht – anfangs in eine gewöhnliche Salatschüssel aus Plastik, etwas später in ein sogenanntes Asia-Töpfchen. Die kleinen Geschäfte landen bis auf durchschnittlich eine nasse Binde am Tag auch im Töpfchen.

Zur besseren Verständigung verwendeten wir vor allem anfangs einen gleichbleibenden Schlüssellaut (z.B. ps-ps, sch-sch, o.ä.) während des Abhaltens, sodass das Baby einfach wusste, dass es bei diesem Signal sich entspannen und frei entleeren konnte. Heute verwenden wir einen Laut nur noch selten und hauptsächlich, wenn es ohne Töpfchen, zBsp. im Freien oder auf einer fremden Toilette, urinieren muss.

Jetzt kommt es zur wahrscheinlich spannendsten Frage im Zusammenhang mit der natürlichen Säuglingspflege: Wie zeigt mir mein Baby denn, dass es mal muss?

Ehrlich gesagt habe ich noch nie bewusst auf die Laute Dunstan’s geachtet. Aber es ist auch eigentlich nicht notwendig, denn ein Säugling hat auch noch mehr Möglichkeiten, sich uns mitzuteilen. Wenn ein Säugling nun ausscheiden muss, kann er unter anderem folgendes Verhalten zeigen:

  1. Ab- und andocken an der Brust: Das Baby trinkt sehr unruhig und dockt ständig ab und wieder an.

  2. Hin- und Her-Winden: Das Baby ist sichtlich müde und versucht, unter ständigem hin und her winden, schwerlich einzuschlafen bzw. eigentlich für die Ausscheidung wach zu bleiben. Dieses hin und her winden lässt sich auch beobachten, wenn das Baby im Arm, im Tuch oder einer anderen Tragevorrichtung getragen wird. Es will förmlich aus der Trage aussteigen um auszuscheiden. Wenn das Kind getragen wird, ist es auch am einfachsten seine Ausscheidungssignale wahrzunehmen, selbst wenn man anderweitig beschäftigt ist.

  3. Die „Kacka-Grimasse“: Das Baby verzieht sein Gesicht zu einer deutlich von seiner sonstigen Mimik abweichenden Grimasse. Im Internet findet man einige Beispielbilder, wenn man unter „baby-poo-face“ recherchiert – allen voran sogar ein Werbespot von Pampers unter dem Slogan „don’t fear the mess – enjoy the ‚baby poo face‘!“. Wenn das nicht zynisch ist.

Aber das wichtigste Signal erreicht uns Mütter und auch Väter einfach intuitiv. Sobald wir erkannt haben, dass unsere Kinder ein vollkommenes Bewusstsein über sich selbst und auch über ihre Ausscheidungen haben, stellt sich eine innige und eindeutige Verbindung zu ihnen ein. Es scheint, eine Art telepathische Pipi-Kacka-Kommunikation zu sein. Selbst wenn mein Mann mit unserem Baby in einem anderen Zimmer sitzt und ich mit etwas anderem beschäftigt bin, weiß ich einfach, dass es mal muss.

Manchmal habe ich auch exakte innere Bilder, quasi Zukunftsvisionen, die mir zeigen, wie mein Säugling ausscheiden würde, wenn ich ihn nicht vorher über dem Töpfchen abhalte. Spannenderweise merkt sogar das ältere Geschwisterchen, welches kurz nach der Geburt 3 geworden ist, des Öfteren, dass das Baby mal muss und teilt es uns Eltern mit.

Die Idee, Kinder haben kein Gespür für ihre Ausscheidungsorgane, ist falsch. Woher weiß ich das? Mein Baby ist in der Lage zu warten - nachts manchmal bis zu fünf Stunden. Tagsüber wartet es bis ich ihm die Gelegenheit biete, manchmal bis zu 10 Minuten nach dem ersten Signal. Außerdem scheidet zum Beispiel mein 6-wochenaltes Baby erst dann aus, wenn es das soll - also beim Kontakt mit dem Töpfchen, oder im Freien bei einem Signallaut. […]

Die Idee, Kinder würden bei einer gewissen Blasenfüllung reflexartig ausscheiden, ist auch falsch. Und woher weiß ich das? Mein Baby uriniert unterschiedliche Mengen. Das wäre nicht möglich, würde diese Aussage stimmen. Außerdem entspricht dieser Zustand dem von Querschnittsgelähmten mit einer neurogenen Blasenfunktionsstörung. Hallo?

Faktisch ist es so, dass Kinder vom ersten Lebenstag an ihre Ausscheidungsorgane und ihr Ausscheidungsbedürfnis wahrnehmen, kontrollieren und uns mitteilen können. Da ich über keinerlei technische Hilfsmittel verfüge, um eine Aussage über die Nervenreife treffen zu können, kann ich nur aus dem Erlebten schließen, dass die nervale Verbindung von Ausscheidungsorganen zum Gehirn vom ersten Lebenstag an vollkommen intakt sein muss. Und auch die Schließmuskeln unterliegen offensichtlich der willentlichen Kontrolle eines jeden gesunden Neugeborenen.

Je später man mit der natürlichen Säuglingspflege beginnt, desto schwieriger und langwieriger ist der Weg zu diesen Erkenntnissen. Schließlich hat der Säugling gelernt, dass es richtig sei, seine Ausscheidungen in die eigene Hose zu verrichten. Umgekehrt ist es so, dass wenn diese windelfreie Art der Säuglingspflege unmittelbar nach der Geburt begonnen wird, der Säugling ganz einfach und von Anfang an lernt, dass er zum Ausscheiden an einem geeigneteren Ort als der eigenen Hose abgehalten wird. Theoretisch müsste ein windelfreies Kind auch früher „trocken“ werden. Denn sobald es mobil wird, kann es die Toilette ja selbstständig erreichen. […]

Ganz wichtig ist es, ohne Leistungsdruck und ohne Bewertung an das Thema zu gehen. Manchmal hat man selber eine weniger gute Verfassung oder das Baby verändert seinen Rhythmus, da ist es völlig in Ordnung, dass auch mal „was danebengeht“. Schließlich handelt es sich bei der natürlichen Säuglingspflege nicht um einen Wettbewerb, wessen Baby als erstes „trocken“ oder welche Mutter die intuitivste ist, sondern einfach nur um ein respektvolles und freudiges Miteinander. Die natürliche Säuglingspflege soll Spaß machen und leicht sein.

In manchen Familien ist es deshalb vielleicht angebracht, das Baby nur zu bestimmten Zeiten oder Situationen abzuhalten, wie zum Beispiel immer nach dem Aufwachen oder nur nachmittags zwischen 16 und 19 Uhr. Oder man hält das Baby nur für das große Geschäft ab. Oder nur tagsüber. Oder nur zu Hause. Oder, oder, oder… Es gibt viele Möglichkeiten und für jeden die eigene richtige.

Abschließend möchte ich festhalten, dass im direkten Vergleich zwischen Windelkind und einem windelfreien Kind meine Angst, ich würde meine Zeit an Kacke verschwenden, völlig unbegründet war. Die Windelfreiheit stellt keinerlei Mehrarbeit dar und bringt sogar eine enorme Unabhängigkeit mit sich, welche auch noch Geld spart und die Umwelt vor Windelmüllbergen bewahrt.

Meine Sorge, die Mitmenschen könnten uns negativ bewerten, wenn sie unsere Windelfreiheit mitbekommen, hat sich auch relativiert – es ist mir mittlerweile einfach egal, was jemand über uns denken könnte, und ich kann mein Baby ganz entspannt und mit Freude überall abhalten, wo es gerade notwendig ist. Bisher ist uns auch noch niemand negativ begegnet, sondern eher mit Staunen und Begeisterung.

Durch die natürliche Säuglingspflege habe ich eine so einzigartig starke und innige Verbindung zu meinem Kind, die von vollkommener Liebe und einer tiefen Freude erfüllt ist.

Das wünsche ich einer jeden Mutter und ihrem Kind! Und natürlich auch den Vätern! […]

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